Weißes, geschmolzenes Aluminiumoxidpulver für Tiegel
1. Grundlegende Einführung


2. Wichtigste physikalische und chemische Spezifikationen
| Index | Hochreiner Qualitätsstandard (Labor- und Edelmetallverhüttung) | Allgemeine Feuerfestqualität |
|---|---|---|
| Al₂O₃-Gehalt | ≥99,5 % | ≥99,0 % |
| Na₂O (kritische Verunreinigung) | ≤0,2 %; natriumarmer Typ ≤0,1 % | ≤0,3 % |
| SiO₂ | ≤0,2 % | ≤0,3 % |
| Fe₂O₃ | ≤0,05% | ≤0,1% |
| Feuerfest | 2250 °C | 2200 °C |
| Schmelzpunkt | 2050–2100 °C | 2050 °C |
| wahre Dichte | ≥3,90 g/cm³ | ≥3,88 g/cm³ |
3. Vorteile der Tiegelherstellung
- Ausgezeichnete Hochtemperaturstabilität
Es behält seine strukturelle Integrität auch bei Langzeitbetrieb bei 1900 °C und ist unter Belastung über 1850 °C feuerfest. Es eignet sich für die Metallverhüttung, das Glasschmelzen und die Hochtemperatur-Wärmebehandlung.
- Überlegene chemische Inertheit
Beständig gegen starke Säuren, starke Laugen, geschmolzene Metalle und Silikatschlacken; reagiert kaum mit Schmelzen und vermeidet die Verschmutzung von Test- oder Schmelzmaterialien, ideal für das Schmelzen von hochreinen Rohstoffen, Edelmetallen und optischem Glas.
- Gute Temperaturwechselbeständigkeit
Niedriger Wärmeausdehnungskoeffizient (3,34~6,63×10⁻⁶/K), geringe Volumenänderung bei Heiz- und Kühlzyklen, Widerstandsfähigkeit gegen Rissbildung durch häufige Temperaturänderungen.
- Kontrollierbare Verdichtung nach dem Sintern
Abgestufte grobe, mittlere und feine Pulver füllen die Zwischenkornräume. Dichte Tiegel mit geringer Durchlässigkeit werden aus ultrafeinem Pulver hergestellt; atmungsaktive Sintertiegel lassen sich durch die Kombination grober Partikel erzeugen.
- Verfärbung durch geringe Verunreinigungen
Der extrem niedrige Eisengehalt verhindert die Bildung rostähnlicher dunkler Flecken bei hohen Temperaturen und erfüllt somit die strengen Reinheitsstandards für analytische Labortiegel.